Facebook: Studien über das Glücksgefühl der Mitglieder

Zwei Studien zum Sozialen Netzwerk Facebook zu dem Thema, ob eine Mitgliedschaft bei diesem Online-Netzwerk die Menschen glücklicher mache oder nicht, kamen zu unterschiedlichen Ergebnissen.
So ist das Fazit einer Studie der Universität in Michigan (USA) aus dem Jahr 2007, dass Surfer bzw. Menschen glücklichere sind, wenn sie bei Facebook registriert sind, als die Personen, welche keine Mitgliedschaft bei diesem Social Network besitzen.
Die beiden Wissenschaftler der Universität Zürich, Anett Cepla und Bertolt Meyer, konnten diese Studie der Universität Michigans nun halbwegs widerlegen, denn deren Studie, ausgeführt an etwa 1000 Probanden, hat laut Informationen das Fazit, dass die durchschnittliche Lebenszufriedenheit zwischen Mensche, die bei Facebook registriert sind und denen, die es eben nicht sind, sich in Richtung zu Gunsten der Nicht-Mitglieder der Sozialen Plattform unterscheidet.
Die neue Studie zum Thema Facebook und der Glücksgefühl-Faktor von Menschen aus Zürich stellte fest, dass vor allem die höhere psychische Gesundheit der Nichtmitglieder des Netzwerkes signifikant seien soll.
Zwar sagt die Studie nichts darüber aus, wieso dem so ist, aber ich denke mal, dass die ständigen Aktualisierungen und Änderungen des Beziehungs-Status und der Online-Kontakte die Mitglieder runterziehen.
Immerhin kommt die Studie ebenso auf das Fazit, dass die Menschen, welche nicht bei Facebook registriert sind, beruflich erfolgreicher sind, gerade weil sie im Leben gewissenhafter sind, wie es die Studie besagt.
Nun gut, darüber lässt sich sicherlich gut diskutieren und ich denke, bei beiden Studien zum Thema Facebook & Glücksgefühl sollte man nicht vergessen, dass es eben nur Studien sind und nicht jede Studie muss man bedingt 100% für bare Münze nehmen.
Ich schätze, es liegt auch an den Charakteren der Personen und bei 1000 Probanden hat man zwar einen guten Durchschnitt aber auch nicht alle Mitglieder / Nicht-Mitglieder von Facebook getestet.
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