Luxemburg: Zweiter Todesfall nach Schweinegrippe-Impfung

Schweinegrippe
In Luxemburg ist eine zweite Person nach der Impfung gegen die Schweinegrippe verstorben, wobei es sich um einen 48-jährigen Patienten handeln soll, welcher an einer chronischen Krankheit gelitten hat.
Dies teilte das Gesundheitsamt aus Luxemburg gerade eben der Öffentlichkeit mit. Der Mann verstarb heute Morgen und man kann davon ausgehen, dass seine chronische Krankheit im Zusammenspiel mit der Impfung gegen die Schweinegrippe für seinen tragischen Tod verantwortlich ist.
In Luxemburg haben sich bisher seit dem Start der dortigen Impfkampagne für eine Schweinegrippe-Impfung aller Bürger des Großherzogtums etwa 20.000 Personen gegen das A (H1N1) Virus impfen lassen.
Leider gibt es über die Zahl der in Luxemburg mit dem Grippevirus infizierten Personen keine aktuellen Angaben, aber man kann davon ausgehen, dass sich auch diese Zahl in den letzten Wochen leicht erhöht haben dürfte.
Durch die chronische Erkrankung des verstorbenen 48-jährigen Mannes war es anscheinend zu Problemen nach der Impfung gegen die Schweinegrippe gekommen und ich persönlich verstehe nicht, wie ein Arzt einen Menschen gegen dieses Virus impfen kann, wenn er sicherlich weiß, dass dieser Impfpatient eine chronische Krankheit hat.
Da sicherlich überall in den Medien berichtet wird, sollte man eigentlich langsam wissen, dass man bei einer chronischen Krankheit mit der Impfung gegen die Schweinegrippe eventuell Probleme bekommen kann, denn nicht ohne Grund gehört man auf Grund der chronischen Krankheit zu einer Risikogrippe bei einer Impfung gegen den H1N1-Virus.
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