Ukraine: WHO und einige Ärzte widersprechen sich wegen Mutation

Zelle mit Virus
In der Ukraine hat man weiterhin große Angst davor, dass der neue Grippevirus für eine sehr gefährliche Epidemie und zig Todesfälle sorgen kann, denn noch gibt es beinahe keine neuen Ergebnisse zum Thema mutierter Grippevirus in der Ukraine.
So vermuten Wissenschaftler aus Großbritannien, welche einige Proben des neuen Grippevirus aus der Ukraine erhalten hatten, dass dieser Virus eine Mutation des uns allen bekannten Virenstamms A (H1N1), sprich Schweinegrippe, sein könnte.
Einige Ärzte gaben zusätzlich bekannt, dass dieser wohl mutierte Grippevirus andere Symptome zeigen soll – wie zum Beispiel „verbrannte“ Lungen. Jedenfalls berichten dies die Daily Mail aus England sowie einige ukrainische Medien.
Weiterhin sollen einige Quellen aus dem Ärztebereich heute bekannt gegeben haben, dass der Virenstamm in deren Ansicht weiter mutieren könnte und absolut gefährlich für Menschen werden kann.
Diese Ärzte, welche dieser wohl neuen Mutation eines Grippevirus einen hohen Gefährlichkeitsgrad zusprechen, verglichen diesen „neuen“ Grippevirus gar schon mit der Spanischen Grippe, welche um 1918 (Ende 1. Weltkrieg) etwa zehn bis fünfundzwanzig Millionen Menschenleben forderte und somit mehr Todesopfer einbrachte als der ganze 1. Weltkrieg zusammen.
Bei den Personen in der Ukraine, welche auf Grund ihrer akuten Infektion mit diesem neuen Grippevirus verstarben, fand man bei der Obduktion stets Lungen vor, welche „schwärzer als Kohle“ gewesen sein sollen, weshalb man auch von „verbrannten“ Lungen spricht.
Die Weltgesundheitsorganisation teilte heute währenddessen mit, dass man bei der WHO noch keine Mutation der Schweinegrippe (H1N1) registriert habe und auch in den Viren-Samples aus der Ukraine keine Mutation feststellen konnte.
Dabei wird die Weltgesundheitsorganisation (WHO) so zitiert, dass man bei den Proben des „neuen“ Virus aus der Ukraine große Ähnlichkeiten zu den Viren vorfand, welche in der Produktion für die Impfstoffe gegen die Schweinegrippe verwendet werden. Weiterhin sei laut der WHO die Infektionsrate in der Ukraine recht normal in dieser Region.
Dagegen sagte der russische Premierminister Vladimir Putin heute, dass man der Ukraine helfen möchte und ihnen jede Hilfe zukommen lässt.
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