WHO: Grippevirus H1N1 in Norwegen leicht mutiert

Zelle mit Virus

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Nach den neuesten Berichten zu den Todesfällen in Norwegen, welche die Schweinegrippe dort leider gefordert hat, soll die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nun endgültig eine Mutation des Grippevirus A/H1N1 festgestellt haben.

So haben die Behörden und die Ärzte der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bei den ersten Todesfällen in Norwegen auf Grund von Infektionen mit dem Virus der Schweinegrippe eine Mutation / Veränderung des Virus A/H1N1 festgestellt.


Bei drei Personen in Norwegen, zwei leider verstorbenen Infizierten und einem aktuell sehr schwerem Infektionsfall, soll ein mutiertes Virus der Schweinegrippe laut der WHO (Weltgesundheitsorganisation) nachgewiesen worden sein.

Somit gab die Weltgesundheitsorganisation (WHO) heute bekannt, dass eine Mutation bei den Fällen in Norwegen aufgefunden wurde.

Dabei sei die Weltgesundheitsorganisation (WHO) von den Gesundheitsbehörden Norwegens informiert worden und habe daraufhin das dort für die Todesfälle verantwortliche Grippevirus genauer untersucht.

Doch schon im April gab es leichte und ähnliche Mutationen in China, Japan, Mexico und vor kurzem in der Ukraine, deshalb geht man noch nicht davon aus, dass diese Mutation des Schweinegrippe-Virus gefährlicher ist oder wird als es der originale Virenstamm A/H1N1 schon sei.

Es kann natürlich passieren, dass eine starke Mutation den Grippevirus der sog. Schweinegrippe aggressiver und dadurch gefährlicher für Menschen macht, doch aktuell gibt es keinerlei solche Mutation und man kann nur hoffen, dass dem auch nie der Fall sein wird.




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Dieser Artikel wurde am 21. November 2009 um 06:54 Uhr in der Kategorie Gesundheit geschrieben. Chris hat bisher insgesamt 3755 Artikel geschrieben.