Zweite Welle der Finanz- und Wirtschaftskrise 2010?

Geld
Eine zweite Finanzkrise könnte es laut dem deutschen Mittelstand durchaus im kommenden Jahr 2010 geben, wie nun bekannt wurde, denn der deutsche Mittelstand wart nun mit der Aussage des Präsidenten des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) offiziell vor einer eventuellen zweiten Finanzkrise 2010.
Somit wird man sicherlich demnächst nicht nur über eine zweite oder dritte Welle der Schweinegrippe diskutieren, sondern das große Thema der Entwicklung der Finanzkrise erneut aufgreifen und darüber lesen können, wie Experten die Gefahr einer zweiten Finanzkrise einschätzen.
Herr Mario Ohoven, der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), sagte der Nachrichtenagentur ddp in Berlin heute Morgen, dass „im nächsten Jahr eine zweite Welle der Finanzkrise bevor stehe“ und wenn dies Zutrifft, so dürfte die Freude auf den Jahreswechsel und Silvester getrübt sein – primär natürlich in der Wirtschaft, doch auch jeder einzelne Bürger würde von einer zweiten Welle der Finanzkrise sozusagen „getroffen“ werden.
Herr Ohoven sagte der Nachrichtenagentur ddp zudem, dass „die Anzeichen (für eine zweite Welle der Finanzkrise) unübersehbar sind“ und man muss sich erneut fragen, wieso diese Indikatoren einerseits so sichtbar sind und andererseits bisher kaum in der Politik wahrgenommen wurden..
Fakt ist, der Wegfall der Abwrackprämie wird den deutschen Autobauern bzw. der Autoindustrie insgesamt im kommenden Jahr Probleme bereiten und interessant dürfte die Entwicklung in dieser Branche nicht nur wegen diesem Wegfall der Prämie für Altautos werden.
Weiterhin konnte man schon in den letzten Monaten lesen, dass viele Banker und Finanzdienstleister nichts von der „ersten Welle“ der Finanzkrise gelernt hätten, somit könnte man sich durchaus vorstellen, das einige Angestellte, Spekulanten und Finanzexperten weiter verfahren wie es eben vor der Finanzkrise der Fall gewesen ist.
Ein Indikator dafür ist sicherlich, dass die Spekulationen mit Derivaten auf den internationalen Rohstoffmärkten nicht abgenommen haben, welche sich zu einer „Blase wieder Immobilienhype“ entwickeln könnte (laut Herrn Ohoven (BVMW).
Quelle: Ad-Hoc News
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