Toyota: Chef Toyoda entschuldigt sich für Gaspedal-Rückruf

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Nach der massiven Rückruf-Aktion von Toyota, welche sogar Erwähnung in der Tagesschau sowie weiteren Nachrichtensendungen weltweit fand, hat sich der Chef von Toyota, Akio Toyoda, nun bei allen Kunden des Autobauers entschuldigt.

Wie Akio Toyoda laut dem japanischen Sender NHK beim Weltwirtschaftsforum in Davos mitteilte, arbeitete Toyota mit enormem Hochdruck an der Aufklärung dieses Problems mit dem Gaspedal bei den Fahrzeugen und möchte diesen Fehler zu 100% klären.


Nachdem der japanische Autohersteller Toyota auf Grund eines klemmenden Gaspedals in den USA schon über sechs Millionen Autos zurückgerufen hatte, wurde am Freitag durch Toyota zudem in Europa der Rückruf von bis zu 1,8 Millionen PKWs gestartet, wobei es in Europa laut den Pressesprechern von Toyota noch nicht zu solchen, durch diesen Defekt verursachte, Unfällen gekommen sei.

Wegen dieses gravierenden Mangel hat Toyota zuletzt den Verkauf von acht Modellen in den USA gestoppt und man kann davon ausgehen, dass der japanische Autobauer wirklich mit Hochdruck an einer Lösung und Aufklärung arbeitet, denn diese Unfälle auf Grund des klemmenden Gaspedals in den Vereinigten Staaten von Amerika schlägt sich natürlich negativ auf das Image von Toyota nieder.

Übrigens haben General Motors, Ford sowie Hyundai in den USA eine neue „Toyota“ Aktion gestartet, anhand derer diese Konkurrenten von Toyota versuchen, durch diese Gaspedal-Panne und den Image-Schaden von Toyota zu profitieren.

Für jedes Toyota-Modell eines Kunden, der diesen Wagen von Toyota beim Kauf eines ihrer Modelle in Zahlung gibt, gewähren Hyundai, Ford sowie General Motors einen Nachlass des Kaufpreises von 1000 US-Dollar.. wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen, könnte man behaupten.






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Dieser Artikel wurde am 30. Januar 2010 um 07:06 Uhr in der Kategorie Wirtschaft geschrieben. Chris hat bisher insgesamt 3905 Artikel geschrieben.