Michael Jackson: Bodyguards planen Buch mit intimen Details

Michael Jackson Fan

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Einige ehemalige Bodyguards plaudern langsam aber sicher aus, wie für sie das Leben und die Zusammenarbeit mit dem im vergangenen Jahr leider verstorbenen King of Pop Michael Jackson wirklich gewesen ist, wobei die Bodyguards Mike Garcia, Javon Beard und Bill Whitfield 24/7 für Michael Jackson tätig gewesen waren.

In einem Auftritt dieser drei ehemaligen Bodyguards vom tragisch verstorbenen Michael Jackson in der US-Show „Good Morning, America“ plaudern diese das erste Mal offen und direkt über ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit Michael Jackson, schließlich möchten alle drei demnächst ein Buch über ihr Leben mit Michael Jackson schreiben.


Dabei schneidet Michael Jackson in allen Aussagen der Bodyguards nicht bedingt gut ab, doch natürlich muss man diese Interviews mit Javon Beard, Mike Garcia und Bill Whitfield skeptisch sehen, denn wenn ein Star oder gar Weltstar stirbt, wird es nach seinem Tod immer Menschen geben, welche Bücher schreiben und diese mit intimen Details, egal ob wahr oder erfunden, spicken, damit sich das Buch auch verkaufen wird.

Eins ist wohl klar, wenn Michael Jacksons Bodyguard Mike Garcia erzählt, dass die Kreditkarte nicht immer funktionierte, weil Rechnungen nicht beglichen wurden, kann dies durchaus zutreffen, schließlich gab es für Michael Jackson mehr Gründe für eine letzte Tournee in Sachen „That is it“ als nur zurück auf die Bühne zu kehren.

Doch Michael Jackson selbst wird sich darüber eher weniger Gedanken gemacht haben, denn hinter Michael Jackson folgten viele Menschen, die von diesem Weltstar gerne etwas „abbekommen“ hätten und somit hatte er nicht nur freundlich gesinnte Mitarbeiter und Berater, vermute ich jedenfalls. Wie Michael Jackson einmal treffend sagte, für manche war er Tod wohl mehr wert als lebendig, ohne dies weiter ausführen zu wollen.

Wenn man Bodyguard Bill Whitfield glauben kann, so war Michael Jackson nicht immer scheu und ruhig, nahm alles hin und übte selten Kritik, auch wenn man in dem Kinofilm „That is It“ durchaus sehen kann, dass Michael Jackson kaum Widerworte findet. Laut Bodyguard Bill Whitfield gab es beim King of Pop aber auch eine andere Seite, denn einmal soll er sein Handy aus dem geschlossenen Fenster, dessen Scheibe zerbrach, geworfen haben, weil Michael Jackson über irgendwas frustriert gewesen war.

Laut allen drei Bodyguards war Michael Jackson stets ein sehr guter und unglaublicher Vater, welcher seine Kinder geliebt hätte und alles für sie tat, weiterhin war der King of Pop, so die Bodyguards, auf keinen Fall pädophil und hatte nichts mit Kindern, denn Michael Jackson traf durchaus Frauen – so jedenfalls die Bodyguards.

Ob alles zutrifft und wann das Buch „Zur Verteidigung des King“ (Michael Jackson) der drei ehemaligen Beschützer von Michael Jackson auf den Markt kommt, bleibt abzuwarten.



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