Scharia: Sex nach Scheidung bringt Steinigung und Peitschenhiebe

Muslima
In Somalia wurden mal wieder eine junge Frau gesteinigt, diesmal vor etwa 200 Zuschauern, die sich dieses „große“ Ereignis der Steinigung der jungen Ehebrecherin im Süden Somalias nicht entgehen lassen wollten.
Seit die Scharia in Somalia das Recht bildet, denn diese haben die Islamisten im Land nach ihrer Machtübernahme eingeführt, werden diese Gesetzesvorgaben der Scharia ziemlich brutal, emotionslos und menschenverachtend durchgesetzt.
Somit gilt es unter anderem auch als ein Fall von Ehebruch, wenn man nach einer Scheidung eine sexuelle Affäre bzw. Beziehung eingeht, vor allem natürlich, wenn man dabei eine Frau ist.
Genau dies wurde der 20-jährigen Somalierin zum Verhängnis, denn diese hatte nach ihrer Scheidung eine kurzlebige Beziehung zu einem 9 Jahre älteren Mann im Süden Somalias.
Doch weil die junge Frau schwanger wurde, konnte sie diese neue Beziehung kaum mehr verstecken und es war für alle natürlich ersichtlich, dass es sich dabei um eine sexuelle Beziehung handeln müsse, welche nach der Scheidung geführt wurde und somit unter die Scharia fällt.
Ein Gericht im Süden Somalias verurteilte die Frau dann als Strafe zu einer Steinigung, während ihr Liebhaber mit 100 Peitschenhieben bestraft wurde. Ein ganz „normales“ Urteil im Süden Somalias seit die Scharia ohne nachzudenken durchgesetzt wird.
Bei dieser Steinigung der Frau handelte es vermutlich um mindestens die vierte Steinigung im Süden Somalias seit die islamische Regierung an der Macht ist. Der Liebhaber der gesteinigten Frau überlebte dabei seine 100 Peitschenhiebe, doch trägt natürlich lebenslang Narben davon.
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