Schweiz: Streit um Porno-Parodie auf Großbank UBS

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Die Schweizer Großbank UBS scheint ziemlich wütend über eine Sex-Parodie zu sein und hat sich nun dazu entschlossen, gerichtlich gegen die Porno-Parodie „USB – unsere kleine Bank“ vorzugehen, wobei die Großbank UBS vom Produzenten Thomas Scheurer bis morgen schon eine unterschriebene Unterlassungserklärung fordert.
Die Schweizer Großbank UBS gab dazu bekannt, dass diese Sex-Parodie „USB – Unsere kleine Bank“ eine absolut nicht zu tolerierende, ehrenrührige Assoziation zwischen der Großbank USB und der Pornoszene schaffen würde, wobei dies nun mal etwas ist, dass die Bank auf keinen Fall gutheißen kann.
Ob der Produzent dieses Sexfilms, Thomas Scheurer nun klein beigibt? Vermutlich nicht, denn wie Thomas Scheurer dem Magazin „Blick.ch“ auf Anfrage berichtet, ist es eher „unwahrscheinlich“ dass er diese Sex-Parodie zurückzieht.
Die Anwälte des Produzenten von „USB – Unsere kleine Bank“ sollen inzwischen schon eine Antwort auf die Unterlassungserklärung der Großbank USB vorbereiten und selbst der Produzent Thomas Scheurer zeigte sich gegenüber dem Schweizer Magazin Blick ziemlich gelassen, schließlich ist er noch „optimistisch“. Mit einer Aussage hat Produzent Thomas Scheurer aber gewiss Recht, denn „Ärger mit Anwälten“ ist immer ein „Seich“.
Im Grunde kann man, genauso wie der Produzent dieser Porno-Parodie, die Aufregung der Großbank UBS kaum nachvollziehen, denn immerhin heißt es in der Erotik-Parodie „USB“ und nicht „UBS“, doch wer weiß, vielleicht interpretiert die Großbank UBS hier einfach zu viel hinein..
Es bleibt spannend, ob sich Thomas Scheurer mit seiner Porno-Parodie „USB – Unsere kleine Bank“ oder die Schweizer Großbank UBS bei diesem Streit durchsetzen wird.